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Text aus anderen Anwendungen kopieren und einfügen
Unter Windows können Sie mit Arbortext Editor Inhalte aus anderen Anwendungen kopieren und die Inhalte unter Verwendung des entsprechenden Markup des Dokumenttyps in das Dokument einfügen. Angenommen, Sie erstellen ein DITA-Dokument und kopieren eine Aufzählungsliste in ein Microsoft Word-Dokument. Wenn Sie diese Liste in das DITA-Dokument einfügen, wird sie mit den entsprechenden ul- und li-Tags eingefügt.
Sie können Inhalt aus Microsoft Word, Adobe FrameMaker, Webbrowsern, Texteditoren und anderen Anwendungen kopieren und in das Dokument einfügen. Arbortext Editor verwendet Arbortext Import/Export Technologie, um den Inhalt der anderen Anwendung dem entsprechenden Markup für Ihr Dokument zuzuordnen. Der erste Einfügevorgang erfolgt eventuell ein wenig verzögert, und in der Statusleiste wird Einfügeergebnisse werden erzeugt angezeigt. Arbortext Editor unterstützt standardmäßig die gängigsten Dokumentkonstrukte und Standard-Dokumenttypen. Ihr Systemadministrator kann diese Funktion bei Bedarf um benutzerdefinierte Dokumenttypen, benutzerdefinierte Microsoft Word- oder Adobe FrameMaker-Formate usw. erweitern.
Es werden nicht nur das automatische Kopieren und Einfügen unterstützt, sondern über das Dialogfenster Inhalte einfügen können Sie auch steuern, wie Inhalte aus anderen Anwendungen eingefügt werden. Nachdem Sie Inhalte aus einer anderen Anwendung kopiert haben, wählen Sie die Befehlsfolge Bearbeiten > Inhalte einfügen, um das Dialogfenster zu öffnen und auszuwählen, wie die Inhalte in Ihr Dokument eingefügt werden sollen. Wenn das Markup, das Sie einfügen möchten, an der Einfügeposition ungültig ist, wird das Dialogfenster Ungültige Einfügestruktur geöffnet. Mit diesem Dialogfenster können Sie das Markup anzeigen, das von Arbortext Editor in das Dokument eingefügt werden soll. Mit diesem Dialogfenster können Sie auch das gesamte Markup oder einen Teil davon in das Dokument kopieren und einfügen.
Mit der Tastenkombination STRG+UMSCHALT+V wird der Inhalt der Zwischenablage immer als einfacher Text eingefügt.
Unterstützte Formate steuern
In der Standardeinstellung unterstützt diese Funktion die folgenden Typen von Zwischenablageformaten:
RTF – Wird von vielen Microsoft-Anwendungen wie Microsoft Word und Outlook verwendet.
MIF – Wird von Adobe FrameMaker verwendet.
HTML – Wird von Webbrowsern und webbasierten Anwendungen verwendet.
Text – Umfasst sowohl Unicode- als auch ANSI-Text
Mit der erweiterten Einstellung pastesource können Sie die von dieser Funktion unterstützten Typen von Zwischenablageformaten ändern. Wenn Sie diese Einstellung ändern möchten, wählen Sie die Befehlsfolge Extras > Einstellungen aus, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert im Dialogfenster Einstellungen, und ändern Sie den Wert der Einstellung pastesource auf die Formate, die unterstützt werden sollen.
Grafiken aus Microsoft Word einfügen
Wenn Sie einen Teil eines Microsoft Word-Dokuments, das eingebettete Grafiken enthält, kopieren und einfügen, werden diese Grafiken nicht in das XML-Dokument eingebettet. Sie werden stattdessen aus dem Word-Dokument entfernt, im Dateisystem gespeichert und vom XML-Dokument referenziert. Standardmäßig werden die Grafiken im Windows-Verzeichnis Anwendungsdaten gespeichert. Wenn sich das Windows-Basisverzeichnis z.B. auf Laufwerk C: befindet, werden die Grafiken im Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\Ihr Anmeldename\Anwendungsdaten\PTC\Arbortext\Editor\pastegraphics gespeichert.
Mit der erweiterten Einstellung pastegraphicspath können Sie das Verzeichnis zum Speichern der Grafiken ändern. Wenn Sie den Speicherort des Verzeichnisses nicht ändern möchten, sollten Sie dieses Verzeichnis auch dem Pfad Grafiken im Dialogfenster Einstellungen hinzufügen. Wenn der Wert von pastegraphicspath im Grafikpfad liegt, sind Verweise auf die eingebetteten Grafiken relativ. Andernfalls handelt es sich bei den Verweisen auf die Grafikdateien um vollständige Pfadangaben.
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