Geschäfts-Identität für Objekte
In Windchill ist die Geschäfts-Identität eine Sammlung spezifischer Attribute, die ein Objekt (z.B. ein Teil, Dokument usw.) über verschiedene Systeme oder Kontexte hinweg eindeutig identifizieren. Diese Attribute werden für Folgendes verwendet:
• Objekte während der Replikation abgleichen
• Bestimmen, ob ein Objekt aktualisiert, übersprungen oder verknüpft werden soll
• Sicherstellen der Konsistenz zwischen Quell- und Zielsystemen
Die Attribute, aus denen sich die Geschäfts-Identität zusammensetzt, hängen vom Objekttyp ab.
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Objekttyp
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Attribute der Geschäfts-Identität
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Teil
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Nummer, Revision, Iteration und Organisations-ID oder CAGE-Code
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Dokument
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Name, Nummer, Version, Iteration und Organisations-ID oder CAGE-Code
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CAD-Dokument
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CAD-Dateiname, Entwicklungsanwendung, Dokumentkategorie, Dokumentnummer, Version und Organisations-ID oder CAGE-Code
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Änderungsobjekt
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Nummer, Revision und Organisations-ID oder CAGE-Code
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Informationen zur Geschäfts-Identität werden für die schwache Seite eines Objekts unter den folgenden Bedingungen generiert:
• Das Objekt ist als Platzhalter markiert.
• Das Objekt ist nur in einem Replikationspakettyp enthalten.
Diese Informationen zur Geschäfts-Identität werden während der Erstellung eines Replikationspakets generiert und in der Link.xml Datei gespeichert. Diese Datei wird für jeden Zuordnungs-Link zwischen Objekten auf der starken und schwachen Seite erstellt und befindet sich im Ordner METADATA des gezippten Pakets.
Im Falle eines Teileverwendungs-Links zeigt die Datei Link.xml z.B. die Nummer, die Organisations-ID und den Organisationsnamen als Geschäfts-Identität des Objekts auf der schwachen Seite an.
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Die Informationen zur Geschäfts-Identität werden nicht angezeigt, wenn Sie keinen Zugriff auf das Objekt auf der schwachen Seite haben.
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Wenn ein lokales Objekt im Zielsystem mit einer Sperre für Replikation markiert ist, identifiziert das System es anhand der vom Quellsystem empfangenen Geschäfts-Identität. Dieser Prozess umfasst die entsprechende Zuordnung und Versionsbeschriftung.
Während des Replikationsprozesses gibt es folgende Bedingungen bzw. Ergebnisse:
• Wenn die Version übereinstimmt, wird das Objekt durch Anwenden der universellen föderierten Identität aus dem Quellsystem in ein Remote-Objekt konvertiert und dann überschrieben.
• Wenn die Geschäfts-Identität der Quell- und Zielobjekte nicht übereinstimmt, wird das Objekt nicht repliziert. Die Sperre für Replikation bleibt dann im Zielsystem unverändert.
• Wenn die Geschäfts-Identität der Quell- und Zielobjekte übereinstimmt und die Objekte überschrieben werden, wird die Sperre für Replikation für alle Versionen des Objekts in eine Produktkonstruktions-Sperre konvertiert.