Heterogene Konstruktion mittels TIMs
Diese Methode der heterogenen Konstruktion konvertiert Quellinformationen aus Konstruktionsdateien, die in anderen CAD-Tools (wie Creo Elements/Direct Modeling oder CATIA V5) erstellt wurden, in Translated Image Models (TIMs), die in eine Creo Parametric Konstruktion eingebaut werden können.
Kurz gesagt können bei der heterogenen Konstruktion nicht-native Dateien zu Quelldateien für in Creo Parametric erstellte Dateien werden, die von ihnen abgeleitet und als Bilddateien (oder auch TIM- bzw. Translated Image Model-Dateien) bezeichnet werden.
Die Tabelle Quelle und Bild enthält die Quellen oder Bilder für das Objekt, dessen Informationsseite Sie anzeigen, und zeigt in einer Statusspalte an, ob die Quelle und das Bild synchron sind. Kein Symbol in der Statusspalte weist darauf hin, dass die Quelle oder das Bild hinsichtlich der Objektversion dieser Informationsseite aktuell ist.
Wenn im Bericht eine Zeile mit einem Bild angezeigt wird, gibt das Symbol

an, dass das Bild in Bezug auf die Objektversion dieser Informationsseite (in diesem Fall die Quelle) nicht aktuell ist. Dies kann z.B. vorkommen, wenn das Quellobjekt nach dem Ableiten der Bilddatei iteriert wurde. Wenn im Bericht eine Zeile mit einem Quellobjekt angezeigt wird, gibt das Symbol

an, dass eine neuere Version der Quelle vorhanden ist und die Objektversion dieser Informationsseite in Bezug darauf nicht aktuell ist.
Es ist zu beachten, dass sowohl ein ursprüngliches, nicht-natives Modell als auch das TIM demselben Windchill Teil zugeordnet werden können (wobei nur ein Element über eine Besitzerzuordnung verfügen kann). So können beide zu einer Stückliste beitragen.
Weitere Informationen zur heterogenen Konstruktion finden Sie in der Creo Parametric Dokumentation.