Schlüsselbereiche für den Replikationsverlauf
Der Replikationsverlauf erfasst drei Hauptereignistypen:
Ereignisse in Replikationsprozessen
Aktionen wie Erstellen, Aktualisieren und Löschen während der Replikation werden aufgezeichnet, um die Synchronisierung zwischen Quell- und Zielsystem zu gewährleisten.
Beispiel:
• Teil A.1 wird im Quellsystem erstellt und im Zielsystem repliziert.
• Teil A.2 wird im Quellsystem aktualisiert und die Änderungen werden im Zielsystem widergespiegelt.
• Teil A.2 wird aus dem Quellsystem gelöscht und aus dem Zielsystem entfernt.
Lokale Daten in replizierte Daten konvertieren
Beim Konvertieren von lokalen Daten in replizierte Daten werden zwei Sperren angewendet und aufgezeichnet:
• "Wird übertragen" für Replikation
• Gesperrt für Replikation
Beispiel:
Teil A.1 ist im Quell- und im Zielsystem vorhanden. So können Sie es replizieren:
• Wenden Sie die "Wird übertragen" für Replikation auf Teil A.1 im Zielsystem an.
• Wenden Sie die Gesperrt für Replikation an, sodass das Teil repliziert werden kann.
Replizierte Daten in lokale Daten konvertieren
Der Status Gesperrt durch Produktkonstruktions-Paket wird entfernt, um replizierte Daten wieder in lokale Daten zu konvertieren. Dieses Ereignis wird ebenfalls aufgezeichnet.
Beispiel:
Teil A.1 ist im Zielsystem als replizierte Daten vorhanden. So machen Sie daraus lokale Daten:
• Entfernen Sie den Status Gesperrt durch Produktkonstruktions-Paket.