Wärmeerzeugungslast – generatives Design
Wärmeerzeugungslasten simulieren Wärmequellen innerhalb Ihres Modells. Sie wenden eine gleichmäßige Erzeugungslast innerhalb eines Körpers an. Eine positive Wärmeerzeugung wirkt in den Körper, indem ihm Wärmeenergie zugeführt wird. Die Wärmeerzeugungsrate ist als Energie pro Zeiteinheit definiert.
So definieren Sie eine Wärmeerzeugungslast
1. Nachdem Sie eine neue thermische Simulationsstudie erzeugt haben, klicken Sie auf Lasten (Loads) > Wärmeerzeugung (Heat Generation). Das Dialogfenster Wärmeerzeugung (Heat Generation) wird geöffnet.
2. Geben Sie einen Namen für die Last ein, oder übernehmen Sie den vorgegebenen Namen. Klicken Sie optional auf das Farb-Referenzmuster neben dem Feld Name (Name), um die Farbe des Symbols, die Verteilung oder den angezeigten Text für die Last zu ändern.
3. Wählen Sie den Körper aus, auf den Sie die Wärmeerzeugungslast anwenden möchten. Ihre Auswahl wird im Kollektor Referenzen (References) angezeigt.
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Sie können nur einen verbundenen Körper auswählen.
4. Wählen Sie im Feld Verteilung (Distribution) eine der folgenden Optionen aus:
Gesamtlast (Total Load)
Last pro Volumeneinheit (Load per unit volume)
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Last pro Volumeneinheit (Load per unit volume) ist die Wärme, die pro Volumeneinheit erzeugt wird.
5. Geben Sie einen Wert für Wärmeerzeugung (Heat generation) an, der die Leistung (Wärmeerzeugung pro Zeit) darstellt, die auf die ausgewählte Referenz angewendet wird.
6. Wählen Einheiten aus der Liste aus, oder übernehmen Sie die vorgegebenen Einheiten.
7. Klicken Sie auf OK (OK), um die Last zu erzeugen und zu speichern.
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