Vorgeschlagene Konstruktionsreihenfolge
Mit der nachstehenden Reihenfolge von Arbeitsschritten erzielen Sie die optimale Integration von Creo+ in den ECAD-Konstruktionsprozess:
1. Erzeugen Sie parametrische 3D-Modelle von Komponenten – Importieren Sie die Umrisse der einzelnen Komponenten aus der ECAD-Systembibliothek in Creo+, und nutzen Sie diese Umrisse als Grundlage für die Erzeugung von detaillierteren 3D-Modellen als Teiledatei. Wenn Sie den Platinen-Umriss und die Platzierungsdaten in eine Baugruppe importieren, können Sie diese Teile automatisch anstelle der Teile verwenden, die beim Importieren automatisch erzeugt würden.
2. Entwerfen Sie den Platinenumriss parametrisch – als Teiledatei (mit allen Materialschnitten, Befestigungsbohrungen, Ein- und Ausschlussbereichen). Darüber hinaus können Sie Ein- und Ausschlussbereiche für die Weitergabe an den Platinen-Konstrukteur definieren.
3. Erzeugen Sie eine Baugruppe, und platzieren Sie die Platine in der Baugruppe – Platzieren Sie anhand der 3D-Komponentenmodelle Teile, deren Platzierung durch Wärme oder physische Hindernisse bestimmt werden soll.
4. Exportieren Sie die Baugruppe als Platinenumriss und Komponentenplatzierungsinformationen – Die Ein- und Ausschlussumrisse werden ebenfalls mit diesen Informationen exportiert. Exportieren Sie die Daten nach einem der verfügbaren ECAD-Formate.
Nach Abschluss der Platzierung durch den Platinen-Konstrukteur können Sie die gesamten Daten zur Komponentenplatzierung in Creo+ importieren und dort auf Durchdringung bei Komponenten und andere physische Hindernisse in der Baugruppe überprüfen.
Nehmen Sie die notwendigen Änderungen an der Komponentenplatzierung in Creo+ vor. Geben Sie die Platine wieder an den Platinen-Konstrukteur weiter, und lassen Sie diesen die neue Platzierung überprüfen.
Führen Sie abschließend eine endgültige mechanische Analyse der fertig gestellten Platine in Creo+ durch.
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Der Austausch von Daten zu den Leiterbahnen auf der Platine wird beim IDF-Standard derzeit nicht unterstützt.
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