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Zeichnung speichern
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Sie führen Model Manager außerhalb von Creo Elements/Direct Modeling aus und haben nur Anzeigerechte. Zum Speichern starten Sie Model Manager aus Creo Elements/Direct Modeling.
Sie können in Creo Elements/Direct Annotation erstellte Zeichnungen in Creo Elements/Direct Model Manager speichern, und die Zeichnung wird mit dem 3D-Modell und den Stammdaten verknüpft.
Wenn Sie eine Zeichnung speichern, müssen die Besitzermodelle ebenfalls gespeichert werden. Wenn <Enable2d3dSave> "true" ist, zeigt Creo Elements/Direct Model Manager die Zeichnung und die Modelle im Dialogfenster Speichern an. Andernfalls müssen Sie die Modelle vor dem Speichern der Zeichnung speichern.
Wenn mehrere besitzende Modelle jeweils einen Ansichtssatz für eine einzelne Creo Elements/Direct Annotation Zeichnung haben, kann die Zeichnung mit mehreren Stammdatensätzen verknüpft werden. Creo Elements/Direct Model Manager verknüpft die Zeichnung standardmäßig mit den Stammdaten des Besitzers der Ansicht, die zuerst hinzugefügt wurde. Weitere Informationen dazu finden Sie unter <DrawingMasterdataHandling> im Anpassungshandbuch.
So speichern Sie eine Zeichnung:
1. Klicken Sie in Creo Elements/Direct Annotation auf Datei > In Model Manager speichern. Das Dialogfenster 2D speichern wird geöffnet.
2. Wählen Sie die Ansicht in der Zeichnungsliste aus. Alternativ können Sie auch in der Zeichnungsliste mit der rechten Maustaste auf die Zeichnung klicken und anschließend im Kontextmenü Model Manager > Zeichnung speichern wählen.
3. Wählen Sie einen Wert in den Feldern Speichertyp angeben und Arbeitsmappe für die Zeichnung aus.
4. Aktivieren Sie ggf. Speicheroptionen:
Miniaturansichten erstellen erzeugt und speichert eine Miniaturansicht der Zeichnung.
Automatische Statusaktualisierung aktualisiert nach dem Speichern der Zeichnung automatisch den Status in Creo Elements/Direct Modeling.
PDF erzeugt und speichert eine PDF-Datei für die Zeichnung.
5. Wählen Sie für jedes zu speichernde Element einen Speichertyp aus.
Das Dialogfenster "Speichern" enthält Werkzeuge für das Sortieren, Anzeigen und Filtern der Elemente.
Klicken Sie auf eine Spaltenüberschrift, um die Elemente in dieser Spalte auf der Basis ihrer Werte zu sortieren.
Klicken Sie auf , um zwischen strukturiertem Modus (Baum) und unstrukturiertem Modus umzuschalten.
Klicken Sie auf , um den Suchmodus zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Klicken Sie auf den Pfeil neben , um ein Suchkriterium festzulegen. Sie können nach geänderten Elementen bzw. anhand der Speicherart suchen. Wenn der Suchmodus aktiv ist, werden die Elemente, die den Suchkriterien entsprechen, gelb hervorgehoben.
Klicken Sie auf Filter, um den Filter zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Klicken Sie auf den Pfeil neben Filter, um einen Filter auszuwählen. Sie können festlegen, dass nur geänderte Elemente angezeigt werden bzw. dass anhand des Speichertyps gefiltert wird. Wenn der Filter aktiv ist, wird am unteren Rand des Dialogfensters die Anzahl der Elemente angezeigt, die die Filterkriterien erfüllen.
Wenn sowohl der Such- als auch der Filtermodus aktiv ist, werden die Elemente erst anhand der Filterkriterien gefiltert und dann hervorgehoben, wenn Sie dem Suchkriterium entsprechen. Am unteren Rand des Dialogfensters wird die Anzahl der Elemente angezeigt, die sowohl die Such- als auch die Filterkriterien erfüllen.
6. Für einzelne Elemente können Sie die Hauptversion oder Nebenversion ändern und Änderungsnotizen hinzufügen.
7. Klicken Sie auf Speichern
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Wenn Sie eine Zeichnung mit mehreren Stammdatensätzen speichern, werden mit dem Befehl Speichern die Stammdaten nicht automatisch zurückgesetzt. Klicken Sie zur Auswahl der Stammdaten, die für die Zeichnung verwendet werden sollen, auf Schriftfeld aktualisieren, und wählen Sie anschließend die Stammdaten aus.
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Wenn ein Feld mit der Bezeichnung Nächste Zahl anzeigen geöffnet wird, wurde für dieses Feld ein Generator für fortlaufende Nummern konfiguriert. Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die nächste Nummer abzurufen. Mit jedem Klick auf die Schaltfläche erhöht sich die Nummer um den festgelegten Inkrementwert. Zu übersprungenen Werten können Sie nicht zurückkehren, aber der Administrator kann die Werte ändern. Wenn für den XML-Konfigurations-Tag <AllowUserOverwrite> "true" gilt, können Sie den Wert bearbeiten.
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