Administrator: FAQ
Creo Elements/Direct Model Manager Administrator: FAQ
• Welche Komponenten werden bei der Express-Installation von Creo Elements/Direct Manager Server installiert?
◦ Datenbankserver.
◦ Dateiserver.
◦ Verwaltungsdienste. Einschließlich Ereignisverarbeitung für die Administrator-Verteilung und Abonnement-Benachrichtigungen; eine Verwaltungsdienste-API für den Datenzugriff; aktiviert den Dateiserver, damit HTTP-Zugriff auf Dateien ermöglicht wird. Schließt Job Spooler Server ein.
Bei der Installation von der DVD werden die serverseitigen Komponenten installiert. Dieser Vorgang ist ein einmaliger Vorgang, der 20 bis 40 Minuten dauert. Danach lädt der Benutzer den Model Manager-Client vom Software Distribution Server herunter. Das Herunterladen von Model Manager dauert 2-3 Minuten.
◦ Software Distribution Server. Einschließlich Apache-Webserver, damit der Model Manager-Client und der Lightweight-Viewer heruntergeladen werden können.
• Welche zusätzlichen Dateien benötige ich, wenn ich eine Datenbank aus einer Sicherungskopie wiederherstelle?
Unter den regulären Sicherungskopien Ihres Dateisystems auf dem Server befinden sich auch xml-Dateien, die der Version der Datenbank entsprechen. Diese xml-Dateien enthalten Informationen über die an der Datenbank vorgenommenen Anpassungen, wie beispielsweise zugewiesene Datenlexika oder Nummerngeneratoren. Wenn Sie diese Dateien nicht wiederherstellen, stimmen bestehende xml-Dateien evtl. nicht mit der Datenbank überein. Stellen Sie die folgenden Dateien auf dem Server wieder her:
<Creo Elements/Direct Manager Server Install Location>\config\*.xml
<Creo Elements/Direct Manager Server Install Location>\WebServicesServer\*.xml
• Wie lösche ich meine Ereignisprotokolle in MM_QUEUE?
Wenn Sie ohne Ereignisbenachrichtigung (Event Notification) arbeiten, können sich in der MM_QUEUE Ereignisprotokolle ansammeln. Dies können Sie verhindern, indem Sie die Verwaltungsdienste mit konfigurierter E-Mail-Benachrichtigung ausführen oder Event Notification deaktivieren.
Wenn Sie Event Notification deaktivieren,
◦ unterstützen die Clients keine Abonnements (Subscriptions) mehr.
◦ unterstützen Administration-Clients keine verteilungsabhängigen Funktionen mehr.
Informationen dazu finden Sie im Anpassungshandbuch.
• Wie viele Benutzer können gleichzeitig auf den Datenbankserver zugreifen?
Bei der Standardinstallation des Creo Elements/Direct Manager Server Datenbankservers sind es maximal circa 120 Benutzer. Versuchen zu viele Benutzer, gleichzeitig auf die Datenbank zuzugreifen, treten Fehler bei der Kommunikation mit dem Server auf und werden entsprechende Meldungen ausgegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Additional Installation Information.
• Wo wird der Status des Dateiservers bzw. Datenbankservers angezeigt?
Die Statusseiten rufen Sie über das Windows-Menü Start auf dem Dateiserver- bzw. Datenbankserver-Computer auf.
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◦ Wo werden die Protokolldateien für die Datenbank erstellt?
Diese Dateien werden in ein temporäres Verzeichnis auf dem Datenbankserver-Computer geschrieben, sobald Sie die Datenbankprotokollierung aktivieren. Sie werden in ein Verzeichnis geschrieben, das den Namen einer der folgenden Umgebungsvariablen trägt (aufgelistet in Reihenfolge der Auswertung). Das Schreiben der Dateien erfolgt in das TEMP-Verzeichnis des Systems, und nicht in das TEMP-Verzeichnis eines Benutzers.
a. TMPDIR
b. TEMP
c. TMP
▪ Windows Datenbankserver:
Die Umgebungsvariablen des Systems unter Windows (inkl. Name des TEMP-Verzeichnisses) finden Sie wie folgt:
a. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und wählen Sie Eigenschaften.
b. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und dann auf Umgebungsvariablen.
c. Die Systemvariable, die aus der Auswertung der oben aufgeführten Liste resultiert, enthält den Pfad zum temporären Speicherbereich des Systems.
▪ HP-UX Datenbankserver:
Unter HP-UX finden Sie die Systemumgebung, indem Sie die Umgebungsvariablen "medmgr" prüfen (in derselben Auswertungsreihenfolge wie oben).
Als Name der Datenbank-Protokolldatei dienen die Client-Sitzungsnummer und die Dateierweiterung .log. Beispiel: 47b0cf13023668.log.