DITA-Einstellungen
Die Kategorie DITA im Dialogfenster Einstellungen legt die folgenden Einstellungen für DITA-Dokumente fest:
DITA-Quellenverwaltung – Enthält die folgenden Einstellungen für das Dialogfenster Quellenverwaltung:
Element-IDs ausblenden – Legt fest, ob die Option ID auf der Registerkarte Neues Topic angezeigt wird und ob IDs in der Quellenverwaltung angezeigt werden.
Die Standardeinstellung ist Ein.
Linktext für Vorschau einfügen – Legt fest, ob Vorschautext aus dem Linkziel im Arbortext Editor Fenster für die DITA-Tags xref und link eingefügt und angezeigt wird.
Die Standardeinstellung ist Ein.
Warnung ausgeben bei Eingabe von mehr als: xx Objekten – Gibt an, ob in Arbortext Editor ein Warnungsdialogfenster angezeigt wird, wenn mehr als die angegebene Zahl von Topic-Referenzen auf einmal in eine DITA-Map eingefügt werden.
Die Standardeinstellung ist 20.
Andere DITA-Optionen – Enthält die folgenden allgemeinen DITA-Einstellungen:
Neue Einträge in die Beziehungstabelle automatisch in die richtige Spalte eingeben – Bestimmt, ob eine Topic-Referenz, die mittels Ziehen-und-Ablegen in eine DITA-Beziehungstabelle eingefügt wird, automatisch in der Tabellenspalte mit dem entsprechenden DITA-Topic-Typ abgelegt wird.
Die Standardeinstellung ist Ein. Wenn Sie diese Option deaktivieren, wird die Topic-Referenz in der Spalte eingefügt, in der sie abgelegt wurde.
Referenzierte Dokumente bei der Vollständigkeitsprüfung automatisch auf Fehler prüfen – Bestimmt, ob bei der erweiterten Vollständigkeitsprüfung von DITA-Dokumenten referenzierte Dokumente geöffnet werden und die erweiterte Prüfung für sie ebenso wie für das aktuelle Dokument durchgeführt wird.
Die Standardeinstellung ist Ein.
Schlüsselreferenz-Benutzeroberfläche anzeigen – Gibt an, ob die Benutzeroberflächenoptionen für die Schlüssel- und Schlüsselreferenz-Unterstützung auf der Arbortext Editor Benutzeroberfläche angezeigt werden.
Die Standardeinstellung ist Ein.
Zuordnungen in die Ansicht Komplettdokument für die Bearbeitung einschließen – Bestimmt, ob das Markup für DITA-Maps in einem Komplettdokument zur Bearbeitung eingeschlossen wird.
Standardmäßig sind nur DITA-Topics im Komplettdokument enthalten. Diese Option hat keine Wirkung, wenn Sie zur Bearbeitung des Komplettdokuments einen benutzerdefinierten Dokumenttyp verwenden. Die Standardeinstellung ist aus.
DITA-Referenzen – Gibt die Liste der Verzeichnisse an, die nach Inhalt durchsucht werden sollen, auf den in DITA-Dokumenten verwiesen wird.
Der DITA Reference-Pfad wird verwendet, wenn ein Verweis nicht als absoluter Pfad oder relativ zum aktuellen Dokumentverzeichnis angegeben ist. Die durch die Variable gelösten DITA References enthalten Topic-Referenzen, Inhaltsreferenzen, Links und Querverweise sowie auf sonstige DITA-Elemente, die auf Inhalte verweisen. Die einzige Ausnahme bilden Grafikverweise, die mit dem Grafik-Pfad aufgelöst werden.
Die Anfangseinstellung ist der Wert der Umgebungsvariablen APTDITAPATH, sofern festgelegt. Andernfalls wird die standardmäßig das Verzeichnis Arbortext Pfad\doctypes\ditamap\ditamapsample verwendet. Verwenden Sie als Trennzeichen zwischen den einzelnen Verzeichnissen im DITA Reference-Pfad das Semikolon. Sie können im DITA Reference-Pfad symbolische Parameter verwenden.
Das Dokumentverzeichnis und – sofern von diesem abweichend – die Basis-URI für das aktuelle Element werden standardmäßig vor allen Verzeichnissen im DITA Reference-Pfad aufgenommen, um relative Verweise aufzulösen. Wenn ein set ditapath-Verzeichnisparameter auf den Wert %^ festgelegt ist, werden das Dokumentverzeichnis und die Basis-URI für das aktuelle Element nicht in die Suche nach Grafiken einbezogen. Nur die angegebenen Pfade werden durchsucht.
Standardsprache für neue Dokumente – Legt die Standardsprache fest, auf die Arbortext Editor den Wert des xml:lang-Attributs für das Stamm-Tag von DITA-Maps und anhand von Vorlagen erstellten Topics festlegt.
Dies betrifft nur Vorlagen, für die beim Erstellen eines neuen Dokuments xml:lang noch nicht festgelegt ist. Wenn für diese Einstellung kein Wert festgelegt wird, wird die Standardsprache der dem Dokument zugeordneten Formatvorlage verwendet. Lautet die Standardsprache der Formatvorlage en, wird das Systemgebietsschema verwendet. Die Standardeinstellung ist (Systemgebietsschema), was bedeutet, dass diese Einstellung leer bzw. nicht festgelegt ist.
Die Dropdown-Liste für diese Einstellung enthält die folgenden Sonderwerte:
(Standardsprache der Formatvorlage) – Gibt an, dass die Standardsprache der dem Dokument zugeordneten Formatvorlage verwendet werden soll.
(Keine) – Gibt an, dass kein xml:lang-Wert hinzugefügt werden soll.
Dies wird nicht empfohlen.
(Systemgebietsschema) – Gibt an, dass das Systemgebietsschema verwendet werden soll.
In der folgenden Liste sind die Sprachcodes aufgeführt. Wenn der gewünschte Sprachcode nicht in der Liste enthalten ist, können Sie ihn in der Option eingeben. Allerdings sollten Sie beachten, dass Arbortext Editor nicht überprüft, ob der eingegebene Code gültig ist.
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